Im Rotationsbetrieb von Motoren gibt es zwei Arten der Schmierung. Sie wird "hydrostatisch" genannt, wenn die Schmierung mit zusätzlichem Druck erfolgt. "Hydrodynamisch" wird die Schmierung genannt, wenn der Druck durch Rotation erzeugt wird.
Im Folgenden wird nun erklärt, wie die hydrodynamische Schmierung funktioniert und beeinflußt werden kann.

Zur Beschreibung des Reibzustands zwischen zwei relativ zueinander bewegten Flächen wird ein dimensionsloser Faktor eingeführt. Dieser Faktor wird "Reibkoeffizient" oder auch "Reibzahl" genannt und hat das Formelsymbol my m.
Die Größe dieses Koeffizienten ist eine Funktion der Drehzahl. Seine Werte variieren je nach Art der Reibung, wie folgendes Bild veranschaulicht, in dem m als Funktion der Drehzahl (hier normiert auf n=nü' aus mathematischen Gründen) aufgetragen ist. Diese Kurve wird "Stribeck-Kurve" genannt.:

Stribeck-Kurve
Stribeckkurve

Die Kurve ist aufgeteilt in drei Teile:

Die Stribeck-Kurve hat ein Minimum bei einer als "Übergangsdrehzahl" genannten Frequenz. Ab dieser Drehzahl ist die Feststoffreibung gegenüber der Flüssigreibung vernachlässigbar. Im Diagramm wird hier diesem Punkt das Formelsymbol nü zugeordnet. Normiert ist die Kurve auf einen etwas größeren Wert (nü'). Dieser Wert (n*=n/nü') entspricht der Drehzahl, bei der die Feststoffreibung gleich Null gesetzt werden kann. Absolutwerte der Reibzahl hängen ab von:

1715 Besucher seit dem 01.06.2008

illustrator cs4 mac adobe cs3 web premium photoshop elements 9 Ableton Suite 8 MAC autodesk maya 2011 Symantec Norton Ghost 15.0 autodesk autocad inventor professional suite 2010 cs3 design premium illustrator cs5.1 mac soundbooth cs5 mac microsoft office word 2007 premiere pro cs5.5 photoshop cs4 extended mac autodesk smoke 2012 mac microsoft windows server 2003 standard r2 sp2 Pantaray Q-Setup Pro 9 ElcomSoft Advanced Office Password Recovery 4.0 Professional adobe after effects cs5.5 adobe cs5 design standard